Fehlende Funktionen, umständliche Masken, Abläufe mit zehn Handgriffen, wo zwei reichen würden – und jede Anpassung am ERP wird zum Großprojekt.
Wir entwickeln die Software, die euer ERP ergänzt: Module, Oberflächen und Schnittstellen, die genau zu euren Abläufen passen. Wir werfen nichts weg – wir nutzen, was da ist.
Fehlende Funktionen ergänzen – statt monatelang auf ein Update eures ERP-Anbieters zu warten.
Systeme verbinden – Shop, Kundenportal, Lager und ERP tauschen Daten automatisch aus. Schluss mit Abtippen.
Oberflächen, die eure Leute gerne nutzen – gebaut für die echten Handgriffe im Alltag, nicht für das Datenmodell.
Beispiel Schloffer: 8 Minuten pro Bestellung gespart – ohne eine Zeile an Navision zu ändern.
Hinweis: Ideal für Unternehmen ab ca. 3 Mio. € Umsatz, deren Abläufe aus der Standardsoftware herausgewachsen sind.
Wir sind für dich interessant, wenn du ab ca. 3 Mio. € Umsatz machst und deine Abläufe nicht mehr in ein Standard-Tool passen, z. B. als:
Das ist kein Versagen.
Euer ERP wurde nie für eure Abläufe gebaut. Dafür gibt es uns.
Genau das ändern wir für dich!
Ein ERP zu tauschen ist riskant und dauert Jahre. Anpassungen direkt im ERP sind mühsam und können künftige Updates verhindern. Meistens ist beides nicht nötig: Das ERP macht Buchhaltung und Stammdaten gut – es scheitert an den Abläufen rundherum.
Darum setzen wir genau dort an, wo es weh tut:
Wir docken über Schnittstellen an euer bestehendes ERP an. Navision, Mesonic, SAP & Co. bleiben unangetastet und updatefähig.
Prüfprotokolle, Versandlogik, Kundenportale, Auswertungen: Was fehlt, entwickeln wir als eigenes Modul – genau für eure Abläufe.
Wir schauen euren Leuten über die Schulter und bauen Oberflächen für die echten Handgriffe – weniger Klicks, weniger Fehler, kürzere Einarbeitung.
Wir werfen nichts weg. Was bei euch funktioniert, bleibt – und wird endlich sinnvoll genutzt. Wir ergänzen nur, was fehlt, und verbinden, was zusammengehört.
In 4 klaren Schritten von der Idee zur laufenden Software.
Wir schauen uns eure Abläufe vor Ort an: Wo wird abgetippt, wo fehlt eine Funktion, wo hakt die Bedienung?
Architektur, Module und Prioritäten. Wir starten mit dem, was euch am meisten bringt – und setzen nur um, was sich für euch rechnet.
Regelmäßig funktionierende Software statt Statusberichte. Du siehst und testest den Fortschritt laufend.
Datenübernahme, Einschulung, Betrieb und Weiterentwicklung aus einer Hand.
Ihr arbeitet mit Software, die sich nach euren Abläufen richtet – nicht umgekehrt.
PSA-Prüfungen wurden händisch protokolliert. Shop, Kundenportal und Navision liefen nebeneinander – Bestellungen und Versandlabels mussten manuell übertragen werden.
Was wir gemacht habenEine Inspection-Software, mit der PSA-Prüfungen digital protokolliert werden. Dazu ein Connect-System, das Shop, Kundenportal und Navision miteinander verbindet.
Ergebnis −8 Min. pro Bestellung8 Minuten pro Bestelleingang und 10 Minuten pro Labeldruck gespart – dank Schnittstelle auch bei den Kunden. Und das Wichtigste: Navision musste nicht umprogrammiert werden.
Über 1.500 Pakete pro Tag aus mehreren Shopify-Stores, Amazon, eBay und Bol. Rechnungslegung und Fulfillment mit Billbee stießen an ihre Grenzen.
Was wir gemacht habenEin Shipping-Tool, das die Shops mit dem ERP-System Mesonic verbindet: optimierte Picklisten, Versandlabels je Land und Dienstleister, automatische Rechnungen und Gutschriften, KI-gestützter Bestellimport und Statistik-Synchronisation mit Power BI.
Ergebnis 1.500+ Pakete / TagSeit dem Release laufend erweitert – um Produktionsvorbereitung, Support-Cases und BI-Daten. Heute auch für weltweite Niederlassungen im Einsatz.
Über 1.000 Low-Carb-Rezepte auf dem Blog – aber kein eigenes Werkzeug, mit dem die Community sie im Alltag tracken kann.
Was wir gemacht habenDie EOK-App für iPhone und Android: Kalorien-Tracker mit Strichcode-Scanner, Spracheingabe, Teller-Foto-Erkennung, KI-Tagesplanung und allen Blog-Rezepten integriert.
Ergebnis Support via MCPDas integrierte Feedback-System leitet Nutzerfragen über einen MCP-Server direkt in Claude – dort werden sie vom Betreiber bearbeitet und beantwortet.
Die Entwicklung bei einem Off-Shore-Dienstleister war gescheitert. Das Portal war nicht fertig und nicht live.
Was wir gemacht habenProjekt übernommen, stabilisiert und live gebracht. Seitdem laufende Erweiterung, u. a. mit Schnittstellen zu den Softwaresystemen der Ausbildner.
Ergebnis Live statt gescheitertVom festgefahrenen Projekt zum laufenden Portal, das kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Mehrere Anime-Conventions mit vielen Besuchern – Tickets, Programm, Aussteller und Aktionen sollten an einem Ort zusammenlaufen.
Was wir gemacht habenEine Event-App mit Ticket-Konto, Programm- und Lageplan, Live-Umfragen, Quizzen und Suchspielen – gesteuert über ein zentrales Verwaltungssystem.
Ergebnis 3 Conventions, 1 AppHanamiCon, YuniCon und Kokorokon laufen über eine App und ein Verwaltungssystem.
Kundenanfragen kamen über verschiedene Kanäle herein und waren schwer nachzuverfolgen.
Was wir gemacht habenEine Software zur Portfolioverwaltung, in der alle Kundenanfragen zentral erfasst und bearbeitet werden.
Ergebnis Alles zentralAlle Anfragen an einem Ort – nachvollziehbar für das ganze Team.
Wir schauen uns eure Abläufe an und zeigen dir, wo es hakt und welche Handgriffe wegfallen können.
Damit du genau weißt, was auf dich zukommt – und wie viel Zeit du einplanen solltest.
Dauert 2 Minuten. Ein paar Eckdaten zu deinem Unternehmen und wo es gerade hakt.
Rund 30 Minuten. Wir schauen uns eure Abläufe und Systeme an und klären, wo die größten Hebel liegen.
Du bekommst eine klare Einschätzung zu Aufwand und Nutzen – auch wenn die Antwort lautet: Euer Standard reicht.
Absolut kosten- und risikofrei
Seit 2001 arbeite ich im Web – direkt nach der Matura.
Ich habe Systeme gebaut, verbunden, kaputte repariert und Probleme behoben, bevor sie sichtbar wurden. Für kleine Teams genauso wie für Unternehmen mit komplexen Abläufen.
Heute entwickle ich mit meinem Team bei Herzog Digital Consulting Software, die bestehende Systeme ergänzt statt ersetzt: nutzen, was da ist – bauen, was fehlt.
Software muss sich nach den Menschen richten, die damit arbeiten – nicht umgekehrt.
Darum fange ich nicht beim Code an, sondern bei euren Abläufen – und bei dem, was bei euch schon gut funktioniert.
Kurze Fragen, direkte Antworten. Kein Marketinggeschwafel.
Für wen ist das gedacht?
Für Unternehmen ab ca. 3 Mio. € Umsatz, deren Abläufe nicht mehr sauber in Standardsoftware passen – oder die mit mehreren Insellösungen und Excel-Listen arbeiten.
Können wir KI in unsere Abläufe einbinden?
Wenn ihr wollt: ja. Wir binden KI dort an, wo sie euch echte Arbeit abnimmt – z. B. Bestellungen aus E-Mails automatisch importieren oder Kundenanfragen vorsortieren. Ein Muss ist das nicht.
Warum nicht einfach das ERP anpassen lassen?
Anpassungen im ERP-Kern sind mühsam und können künftige Updates verhindern. Wir bauen Erweiterungen daneben, die über Schnittstellen andocken – euer ERP bleibt updatefähig.
Müssen wir unser ERP ersetzen?
Nein. In den meisten Fällen bleibt euer ERP genau so, wie es ist. Wir ergänzen, was fehlt, und verbinden es über Schnittstellen mit euren anderen Systemen.
Ist das so etwas wie n8n?
Nein. Wir entwickeln echte, optimierte Software – stabiler und wartbarer als Automatisierungen mit n8n. Gerade bei Schnittstellen zu ERP-Systemen, die von außen meistens nicht erreichbar sein sollen, ist das entscheidend.
Wo läuft die Software?
Auf euren eigenen Servern: meistens direkt auf eurer Hardware, in einer virtuellen Maschine in Azure, auf einem eigenen VPS oder in eurem Netzwerk hinter dem VPN. Eure Daten bleiben bei euch.
Wie lange dauert ein Projekt?
Das hängt vom Umfang ab. Weil wir euer ERP nicht ersetzen, sondern gezielt ergänzen, sind erste Module meist nach wenigen Wochen im Einsatz. Einen realistischen Zeitplan bekommst du nach der Analyse.
Was kostet das?
Wir arbeiten meist über Monate und Jahre mit unseren Kunden zusammen, weil wir laufend Prozesse optimieren und neue Schnittstellen anbinden. Ein Projekt hört selten mit dem ersten Go-live auf – deshalb ist eine pauschale Kostenschätzung schwierig.
Eines gilt aber immer: Wir setzen nur um, was preislich für euch sinnvoll ist.
Wem gehört die Software?
Die Nutzungs- und Eigentumsrechte regeln wir vorab klar im Vertrag. Ziel ist, dass du nicht von einem Lizenzmodell abhängig bist.
Was passiert nach dem Go-live?
Wir betreuen Betrieb, Updates und Weiterentwicklung. Neue Anforderungen setzen wir laufend um – ohne jedes Mal ein Großprojekt daraus zu machen.
Wir schauen uns eure Abläufe an und zeigen dir, welche fehlenden Funktionen und unnötigen Handgriffe sich lösen lassen – ohne euer ERP umzubauen.
Kostenloses Erstgespräch anfragenIch wünsche dir viel Erfolg und hoffe, wir sprechen uns bald!
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